Kontrollgruppe #3

Die mit dieser Blutprobe versehen Glas-Phiolen (2ml) wurden bei 121 Grad Celsius unter Druck vorsterilisiert und in einer normalen Umgebung aufgestellt. Alle Tests wurden in einer Sicherheitswerkbank (air laminar flow unit) für gentechnisch-mikrobiologische Arbeiten mit Zellkulturen abgewickelt. Es handelt sich dabei um einen Arbeitstisch in einem Gehäuse, das so belüftetet wird, dass das Ausdringen von Mikroorganismen und Aerosolen mit dem Luftstrom erschwert wird.

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Diese Kontrollgruppe beschreibt die Anzahl der Lymphozyten nach 8-stündiger Bestrahlung durch ein Mobiltelefon ohne GOLD*CHIP. Während diesem Testlauf befanden sich die Reagenzgläser mit dem Blut in einem Metallbehälter und das Mobiltelefon außerhalb dieses Behälters. Auch hier gilt es wiederum zu beachten, dass sich das Mobiltelefon (Philips C12) bei allen Testreihen lediglich im Stand-by-Modus befand !

Die Auswertung der zehn Testreihen ergab einen Durchschnitt von:

> 68 lebensfähigen Lymphozyten (schwarz)
> 19 nicht-lebensfähigen Lymphozyten (rot)

Diese Werte, die denjenigen der Kontrollgruppe #2 gegenüber gestellt wurden beweisen, dass der Metallbehälter die (externe, von aussen eindringende) Mobilfunkstrahlung abschwächen konnte. Im Gegensatz zur Kontrollgruppe #1 zeigt sich jedoch auch hier eine drastische Senkung der lebensfähigen Lymphozyten sowie eine markant grössere Anzahl an nicht-lebensfähigen Lymphozyten.

Sollten Sie der Meinung sein, dass auf dem Markt erhältliche Produkte, die einen Faradayschen Käfig imitieren, Sie gegen äussere Strahlung helfen: sie täuschen sich !

Das Leben in einem "Faradyschen Käfig" ist alles andere als empfehlenswert; wie u.a. auch die Testreihe mit der Kontrollgruppe #4 klar aufzeigt.

>• Studie August 2001

>• Kontrollgruppe 1
>• Kontrollgruppe 2
>• Kontrollgruppe 3
>• Kontrollgruppe 4

>• Résumé

GOLD*CHIP

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