Ende Dezember 2015 wurde ein Fläschchen mit destilliertem Wasser auf den GOLD CHIP gestellt. Anschliessend wurden Tropfen davon eingefroren und unter dem Mikroskop fotografiert.

Hinweis: Aufgrund der gut 15-jährigen Erfahrung mit der Fotographie von Wasserkristallen können wir mit gutem Wissen und Gewissen sagen, dass das für die Energieaufnahme verwendete "leere" Wasser sehr selten in der Lage ist, auf gefrorenen Tropfen kristalline Formen hervorzubringen.

Die Form des abgebildeten Wasserkristalls wurde vom Fotografen als signifikant bezeichnet und deshalb ausgewählt, um publiziert zu werden.

Die hexagonale kristalline Struktur, die sich nach der Energetisierung mittels dem GOLD CHIP manifestiert hatte, darf als aussergewöhnlich bezeichnet werden und lässt erahnen, welches interessante Lichtpotential sich im GOLD CHIP "verbirgt".